Engineering Intelligence Platform — Alpha-Launch
Was ist die Engineering Intelligence Platform?
Die Engineering Intelligence Platform (EIP) ist das Operating System für Engineering Leadership — gebaut für Team Leads, Engineering Manager und CTOs — von kleinen Teams ab 3 Engineers bis zu 500-Personen-Organisationen. Sie verbindet die Systeme, die Engineers tatsächlich nutzen (GitHub, Azure DevOps, Jira, Claude Code, Cursor, 1:1-Notizen), zu einer Sicht, in der Manager am Dienstagmorgen tatsächlich arbeiten können — coachen, priorisieren, Engpässe auflösen, faire Reviews vorbereiten. Ab heute im Closed Alpha verfügbar.
Die ehrliche Beobachtung dahinter
Die Köpfe hinter DeViLink bauen, besetzen und trainieren seit vielen vielen Jahren Engineering-Teams — national und international. Wir haben die Plattform nicht aus einer Vision entwickelt, sondern aus einem Schmerzpunkt, der irgendwann zu groß wurde, um ihn zu ignorieren.
„Ich habe gemerkt, dass ich meinen eigenen Ansprüchen an Team-Performance nicht gerecht werde. Wir machen regelmäßig 1:1s, um unsere Entwickler weiterzubringen — aber zwischen Termin- und Lieferzwängen einer normalen Arbeitswoche ist es schwer, jedes 1:1 vorzubereiten, die Themen mit den richtigen Daten zu unterfüttern und gleichzeitig den Überblick über das ganze Team und die Repositories zu behalten. Mit der Engineering Intelligence Platform wird das deutlich einfacher: relevante Pain Points werden sichtbar, Follow-ups landen nicht zwischen den Stühlen, und kritische Lücken in den Repositories tauchen auf, bevor sie zum Problem werden."
Das ist der Job einer Engineering Managerin oder eines Team Leads im Jahr 2026 — und es ist der am schlechtesten instrumentierte Job in der gesamten Tech-Industrie. Die Daten existieren überall: in GitHub, in Jira, in Personio, in Slack-DMs, in einem privaten Notizbuch. Niemand verbindet sie. Also wird improvisiert. Die Kosten zeigen sich später — in Fluktuation, in unfairen Reviews, in verpassten Beförderungen, in 1:1s, die im Zug vorbereitet werden.
Wir haben EIP zunächst intern gebaut, um unsere eigenen Teams besser zu führen. Heute öffnen wir sie.
Warum wir nicht „der nächste Outsourcer" sein wollen
Jeder zweite LinkedIn-Post kommt von einem weiteren Vietnam-, Indien- oder Polen-Outsourcer. Reine Tagessatz-Konkurrenz ist ein Rennen nach unten — und sie geht an der wahren Frage vorbei.
Die meisten Unternehmen, mit denen wir sprechen, haben kein Outsourcing-Problem. Sie haben ein Engineering-Effizienz-Problem. Eine 50-Personen- Engineering-Organisation mit mittelmäßiger Führung, ohne Sicht darauf, wer blockiert oder stagniert, ohne Klarheit darüber, wohin die Zeit fließt, ohne strukturiertes Training — diese Organisation verbrennt mehr Geld durch Ineffizienz, als sie jemals durch ein paar Sitze in Vietnam einsparen könnte.
Es gibt heute keine durchgängige Lösung dafür auf dem Markt. LinearB und Swarmia messen. Personio macht HR. Jira trackt Tickets. Jellyfish ist Enterprise-only und metrik-zentriert. Niemand verbindet Coaching, Hiring, Training, Observability, Security und Asset-Management zu einem Operating System für Engineering-Verantwortliche.
Wir bauen das. Outsourcing ist einer von drei Wegen, EIP zu nutzen — aber nicht mehr der Headline-Pitch.
Die vier Säulen
EIP ruht auf vier Disziplinen, die wir bei DeViLink jeden Tag betreiben. Die Plattform macht sie reproduzierbar und sichtbar — statt tribal knowledge.
Talent
Ende-zu-Ende-Management der menschlichen Seite von Engineering: Recruiting, Staffing, Training, Retention.
- • Recruiting — Pipeline mit KI-gestützter Job-Description-Erstellung, Bewerber-Tracking, Onboarding
- • Staffing — Engineers auf Kunden-Teams matchen; Verfügbarkeit, Skills, Tenure tracken
- • Training — strukturierte Programme (Junior → Mid → Senior), gemessen gegen Output-Signale
- • Retention — DevInsight erkennt frühe Disengagement-Signale, bevor jemand kündigt
AI
AI als Disziplin — nicht als Buzzword.
- • AI-Consulting — für Kunden, die AI-Features bauen oder AI-Tooling bewerten
- • AI-augmentierte Entwicklung — Claude Code, Cursor, interne Copilots als Signale in EIP integriert
- • AI-Training — für Kunden-Teams: Prompt Engineering, Agent Design, Evaluation, sichere Deployments
Velocity-Metriken, die AI ignorieren, sind 2026 falsch. EIP misst die richtigen Dinge in einer AI-augmentierten Welt.
Visibility
Management-Sicht auf Engineering — der Teil, den es heute nirgends fertig gibt.
- • Vier Linsen — Individual, Team, Department, Business Value
- • Signale — Git, Jira, Claude Code, Cursor, 1:1-Notizen, Peer Feedback, HR, Asset-Nutzung — an einem Ort
- • Manager Copilot — vorgeschlagene 1:1-Themen, Retro-Inputs, Coaching-Prompts
- • Ecosystem-Verknüpfung — Kundensysteme + DeViLink-Systeme + AI-Tools in einer Sicht
Security & QA
Der unausgesprochene Preis schneller Entwicklung ist schlechte Qualität und Security-Löcher. EIP schließt die Schleife.
- • Pentest as a Service — DeViLinks bestehendes Pentest-Angebot, produktisiert mit Scans, Findings, Retests
- • Manuelles QA — gestaffed über Vietnam, in EIP als Testläufe und Defekt-Trends sichtbar
- • Automatisiertes QA — Test-Management-Modul, Qualitätssignale zurück in DevInsight
- • Compliance-Hooks — NIS2, ISO 27001, SOC 2 — Evidence aus Plattform-Daten statt Excel-Jagd vor dem Audit
Was ab heute live ist
Wir versprechen nichts, was nicht funktioniert. Hier ist, was Alpha-Kunden ab Tag 1 in der Hand haben:
DevInsight — Hero-Modul, voll live
- ✓ Integrationen: GitHub, Azure DevOps, Jira, Claude Code, Cursor, 1:1-Notizen
- ✓ Alle vier Linsen funktional: Individual, Team, Department, Business Value
- ✓ Engineering-, Team- und Sprint-Dashboards
- ✓ DORA-Metriken aus echten Repository-Daten
- ✓ Repository-Übersichten und Insights
- ✓ Company-KPIs für AI-Nutzung und -Kosten (Claude Code, Cursor, etc.)
- ✓ Manager Copilot mit Themen-Vorschlägen
- ✓ Team-Connection — Entwickler tauschen Infos in beide Richtungen
Alle UI-Inhalte sind echte Daten. Keine Mockups für normale Nutzer.
Auf Anfrage im Early Access
- → Test Management — Testfälle, Testläufe, Qualitätssignal
- → Tech Recruiting — KI-Job-Description-Generator, Bewerber-Tracking, Onboarding
- → Asset Management — Hardware, Software, Lizenzen — eine Quelle der Wahrheit
Diese Module sind verfügbar — wir aktivieren sie pro Kunde nach Bedarf, statt sie pauschal auszurollen.

Team-Dashboard: Velocity, Bottlenecks, Health-Trend

Trends schnell erkennen
Fragen, die Leader tatsächlich stellen
Und wie DevInsight sie beantwortet.
„Was sollte ich in diesem 1:1 ansprechen?"
Synthese aus aktueller Aktivität + offenen Punkten aus dem letzten 1:1 + aufkommenden Signalen — drei konkrete Themen in 60 Sekunden.
„Wer steckt gerade fest?"
Markiert PRs, die zu lange liegen, idle Tickets und Abweichungen vom üblichen Pattern jedes Engineers.
„Ist diese Kalibrierung fair?"
Multi-Source-Sicht pro Engineer — Code, Reviews, Kollaboration, Wachstum — mit Bias-Checks.
„Wer ist abwanderungsgefährdet?"
Behavioral-Drift-Signale (Engagement, Output-Pattern, 1:1-Sentiment) — früh sichtbar, nicht erst im Exit-Interview.
„Wo müssen wir in Training investieren?"
Skill-Gap-Analyse über das Team — plus konkrete Trainingsquellen und Mentoren, um jede Lücke zu schließen, geerdet in tatsächlichen Arbeitsmustern statt im generischen Kurskatalog.
„Worüber sollte unser Retro sein?"
Auto-generierte Themen-Kandidaten aus den Sprint-Daten und unerledigten Action-Items.
„Liefern wir Business Value oder bügeln wir nur Bugs aus?"
Investment-Mix nach Team, Bereich und Quartal — Features vs. Bugs vs. Maintenance vs. Ops.
„Wo ist das Engineering-Budget des Quartals geblieben?"
Effort gerollt nach Produktbereich und Arbeitsart — verteidigbare Zahlen für das CFO-Gespräch.
„Ist diese Roadmap realistisch?"
Geplante Features vs. typische Kapazität nach Ops, Support und Bug-Last.
Wo wir uns von LinearB, Swarmia und Jellyfish unterscheiden
Wir haben Respekt vor diesen Produkten — sie haben die Kategorie geöffnet. Aber sie lösen ein anderes Problem als wir.
| Achse | LinearB · Swarmia · Jellyfish | EIP |
|---|---|---|
| Zielnutzer | VP Engineering / Finance — Top-Down-Metriken für Ressourcenallokation | Team Lead am Dienstag um 9:55 Uhr — die Person, die das Team tatsächlich führt |
| Scope | Metriken-only. Plug-and-Play-Dashboards. | Operating System. Verbindet Menschen, Arbeit, Tools, Training, Hiring, Security. |
| Praxis | Tool, das man kauft und konfiguriert | Tool plus das Team, das es betreibt — Services optional, nicht angeflanscht |
| Pricing | Per-Seat-SaaS, teuer in der Skalierung | Modul-Lizenzen + verbrauchsbasierte AI-Credits. Bezahlt, was tatsächlich genutzt wird. |
| AI-Haltung | Aufgesetzt als „AI Insights" | Nativ — AI-augmentierte Entwicklung ist die Baseline, nicht die Ausnahme |
Drei Wege, EIP zu nutzen
Die Plattform ist die Basis. Drumherum gibt es drei Modelle — Sie wählen, was zu Ihrer Situation passt.
Platform-only
Sie haben ein eigenes Engineering-Team und möchten es besser führen. EIP liefert die Sicht und das Tooling — Sie behalten die volle Hoheit über Team und Prozesse.
Platform + Outsourced Team
DeViLink stellt ein Engineering-Team in Vietnam auf — von Tag 1 in EIP instrumentiert. Das bestehende Outsourcing-Angebot, jetzt sichtbar und messbar. Kein Black-Box-Outsourcing mehr.
Platform + Consulting
Strategische Engineering-Beratung (Prozess, Hiring, Training, AI-Einführung) auf EIP als Operating Layer. Für CTOs, die ihre Organisation neu aufstellen.
Hosting, Datensouveränität & Sicherheit
SaaS aus Frankfurt
Gehostet bei OVH in Frankfurt. EU-Datenresidenz ist eine bewusste Positionierungsentscheidung — passt zu dem GDPR-bewussten Mittelstands-Käufer, den wir bedienen, und schließt direkt an unsere bestehende Position zur digitalen Souveränität an.
Schnell startklar — On-Prem auf Wunsch
Als SaaS sind Sie in Tagen produktiv statt in Monaten — genau das, was der deutsche Mittelstand braucht: schnelles Setup, schnelle Deployments, kein Infrastruktur-Projekt. Brauchen Sie volle Datenhoheit, ist ein On-Premise-Deployment möglich.
Security by Design
Sicherheit ist von Anfang an eingebaut, nicht nachgerüstet. Wir betreiben EIP selbst (Dogfooding) und führen regelmäßig Pentests auf unseren eigenen Systemen durch, um sie kontinuierlich zu härten.
Wie der Closed Alpha funktioniert
Founder-led. Kein Self-serve-Sign-up. Wir wollen jedem Alpha-Kunden tatsächlich dabei helfen, EIP gut zu nutzen — und wir wollen lernen, was funktioniert und was nicht.
So läuft die Aufnahme
- 1. Warteliste — Sie registrieren sich unter app.devilink.ai. Kein Sales-Funnel, kein langes Formular.
- 2. Aktivierung — Wir aktivieren Sie Schritt für Schritt, um Onboarding-Qualität und Ingestion sauber zu halten. Keine festen Cohort-Größen.
- 3. Geführtes Onboarding — Mehrere Calls über typisch 1–2 Wochen, je nach Ihrer Verfügbarkeit. Wir helfen bei Integrationen, Mapping Ihrer Teams, Konfiguration der Linsen.
- 4. Produktive Nutzung — Sobald die Signale fließen, beginnen Sie mit Manager-Workflows: 1:1-Vorbereitung, Sprint-Reviews, Repo-Audits.
Konditionen
- Erster Monat kostenlos. Sie probieren EIP an echten Daten ohne Risiko.
- Keine feste Alpha-Dauer. Realistisch geht der Alpha ca. 3–6 Monate, bevor wir in GA übergehen — wir kommunizieren proaktiv, wenn sich daran etwas ändert.
- Monetarisierung (post-Alpha) — zwei Schienen: Modul-Lizenzen (Per-User-Tiers) und prepaid AI-Credits (1 Credit = 1 €-Cent, 1 Jahr gültig). Stripe-Checkout, Customer Portal — wir speichern keine Kartendaten.
- Hosting — SaaS, Frankfurt, OVH. EU-Datenresidenz garantiert.
Für wen das funktioniert — und für wen nicht
EIP ist heute richtig für Sie, wenn:
- ✓ Sie ein Engineering-Team ab ~3 Engineers führen — auch kleine Teams sehen sofort, wo sie ihre Velocity verbessern können
- ✓ Sie regelmäßig 1:1s führen und sie ernst nehmen
- ✓ Sie gängige Tools wie GitHub, GitLab, Azure DevOps oder Jira nutzen — fehlt etwas, binden wir Ihre Systeme an
- ✓ Ihr Team mit AI-Tools (Claude Code, Cursor) arbeitet — und Sie verstehen wollen, wo
- ✓ Sie EU-Datenresidenz und DSGVO-Konformität brauchen
- ✓ Sie faire, datengestützte Reviews und Beförderungen wollen statt Bauchgefühl
- ✓ Sie offen für ein geführtes Onboarding sind statt Plug-and-Play-Self-serve
Heute (noch) nicht der richtige Zeitpunkt, wenn:
- → Sie komplett allein entwickeln — ab einem kleinen Team von ~3 Personen lohnt sich EIP bereits
- → Sie 1.000+ Engineers managen und Enterprise-Compliance-Customizing brauchen — sprechen wir später
- → Sie ein reines Plug-and-Play-Dashboard erwarten — wir sind ein Operating System, das Konfiguration und Onboarding verdient
- → Sie Ihre Entwicklungs-Tools grundsätzlich nicht anbinden möchten — ohne Signale keine Insights
Klingt nach Ihrer Situation? Setzen Sie sich auf die Warteliste.
Wir aktivieren Schritt für Schritt — und nehmen uns für jeden Alpha-Kunden Zeit für ein echtes Onboarding. Erster Monat kostenlos, keine Karte hinterlegen.
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